Ehrenamtliche Unterwasser-Suche am Bodensee (Baden-Württemberg / Bayern (Dreiländereck mit AT/CH)). Wir kommen mit Tauchausrüstung, Metalldetektor und ROV-Drohne.
Ring im Bodensee verloren – was jetzt zu tun ist
Notieren Sie sofort die genaue Stelle (Strandbad, Steg, Promenade) und markieren Sie sie, bevor Sie weitersuchen. Schreiben Sie uns mit Verlustort, Uhrzeit und Beschreibung des Rings – wir tauchen ehrenamtlich in Ufernähe und setzen ab 8 m Tiefe unsere ROV-Drohne ein. Wegen der langen Anfahrt aus Verden planen wir den Termin gemeinsam, meist mit Übernachtung.
Der Bodensee ist mit 536 km² Fläche und 254 m Tiefe der drittgrößte See Mitteleuropas. An Sommerwochenenden tummeln sich Schwimmer, Stand-Up-Paddler und Segler an Stränden in Konstanz, Friedrichshafen, Lindau, Meersburg. Genau dort verlieren Gäste regelmäßig Ringe – beim Anlegen, beim Sprung vom Steg, beim Eincremen vor dem Schwimmen.
536 km²
Fläche
254 m
Maximale Tiefe
6
Hotspots
3
Suchverfahren
Typische Verluststellen am Bodensee
Aus Erfahrung wissen wir, wo am Bodensee die meisten Ringe verloren gehen. Falls Ihre Stelle in dieser Liste auftaucht, können wir oft schon vor Anfahrt einschätzen, wie die Bedingungen sind:
Strandbad Horn (Konstanz)
Strandbad Friedrichshafen
Lindauer Hafen und Eichwald
Meersburger Promenade
Mainau-Fähranleger
Reichenau Westspitze
Was den Bodensee für die Suche besonders macht
Mit 254 m Tiefe einer der tiefsten Seen Mitteleuropas. Tauchsuche reicht bis ca. 8 m; alles darunter geht nur mit ROV-Drohne. Sichtweite im Sommer 2–5 m, im Winter oft 6–10 m.
So gehen Ringe am Bodensee verloren
Am Bodensee verlieren Gäste Schmuck typischerweise nicht im offenen tiefen Wasser, sondern an den belebten Uferzonen: beim Festmachen am Lindauer Hafen rutscht der Ring beim Greifen ins Tau, an der Meersburger Promenade fällt er beim Anlegemanöver ins Hafenbecken. Häufig sind auch verlorene Eheringe beim Planschen mit Kindern im Strandbad Horn oder am Mainau-Fähranleger, wo viele Tagesgäste ein- und aussteigen. An kühlen Tagen schrumpfen Finger – der Ring gleitet beim ersten Schwimmzug unbemerkt ab.
Mit dieser Technik suchen wir am Bodensee
Tauchsuche mit Pressluft
Unterwasser-Drohne (Fifish V-EVO)
Unterwasser-Metalldetektor
Anfahrt und nächste Städte
Wir fahren aus Verden (Niedersachsen) und sind bei guter Wetterlage zuverlässig am Bodensee vor Ort. Nächstgelegene Anlaufpunkte:
Vom Ufer aus überall öffentlich. Bei Bedarf Boot organisieren wir vor Ort. Anfahrt aus Verden ca. 8 h, deshalb planen wir Bodensee-Einsätze in der Regel mit Übernachtung.
So läuft eine Suche am Bodensee ab
Wir kommen mit Tauchausrüstung und der Fifish-V-EVO-Drohne. Bei klaren Sichtverhältnissen reicht meist klassisches Tauchen in Ufernähe; im tieferen Bereich (ab 8 m) setzen wir die Drohne ein. Für ein Vorgespräch genügen: Ihre genaue Verluststelle, Zeitpunkt und Beschreibung des Rings.
Wie stehen die Chancen am Bodensee?
Im flachen Uferbereich bis etwa 8 m sind die Chancen gut, sofern Sie die Stelle eingrenzen können – bei guter Sommersicht (2–5 m), im Winter oft sogar 6–10 m, finden wir vieles bereits per Tauchgang. Schwieriger wird es im Hafen mit Schlick und an Stegen mit großem Suchradius. Tiefer als 8 m hängt alles von der ROV-Drohne und einer engen Ortsangabe ab. Garantien geben wir nie, aber bei klarer Verluststelle ist die Erfolgsquote ehrlich hoch.
Wer am Bodensee für Sie sucht
Die Suche übernimmt Patrik Flömer aus Verden (Aller) –
Mitglied der Ringjäger und Unterwasser-Spezialist des Netzwerks, bekannt durch den
YouTube-Kanal SchatzsucheTV.
Mit rund sechs Jahren Erfahrung an deutschen Seen – vom flachen Badesee bis zur ROV-Suche in großer Tiefe.